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Walsh, M. & Gansewig, A. (Hrsg.) (2020). Frühere Extremisten in der schulischen Präventionsarbeit. Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis. Berichte des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention, Nr. 1/2020.

 

Der vorliegende Bericht ist Bestandteil der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema ,Aussteiger aus extremistischen Szenen in der schulischen Präventionsarbeit’. Die Zielsetzungen des Herausgeberwerks bestanden darin, einen Wissenschafts-Praxis-Transfer anzustoßen und den Diskurs zum Thema weiter auszubauen sowie zu eruieren, worin die Vorteile und Herausforderungen dieses Präventionsformats – insbesondere im Hinblick auf die Zielgruppe der Schüler – liegen. Darüber hinaus sind perspektivische Überlegungen zum Umgang mit diesem Ansatz gegenständlich. Um verschiedene Standpunkte darzulegen, sind Beiträge aus wissenschaftlicher sowie praktischer Perspektive enthalten. 

Der Bericht steht hier als Download zur Verfügung. Die gedruckte Fassung können Sie kostenlos bei uns bestellen.

Armborst, A., Marks, E., Trautmann, C. & Ullrich, S. (2018). Countering Violent Extremism. Building an evidence-base for the prevention of radicalization and violent extremism. Berlin: Pro BUSINESS GmbH.

 

This book contains a selection of papers which were presented at the international conference “Countering Violent Extremism: Building an Evidence-Base for the Prevention of Radicalization and Violent Extremism” held on June 16-18, 2017, at the Hannover Congress Center (HCC) in Germany.

Walsh, M., Pniewski, B., Kober, M. & Armborst, A. (2018). Evidenzorientierte Kriminalprävention in Deutschland. Ein Leitfaden für Politik und Praxis. Wiesbaden: Springer-Verlag.

 

Dieser Band stellt die gegenwärtige Entwicklung, Merkmale und Praxisbeispiele evidenzorientierter Kriminalprävention vor. Er umfasst die Beiträge von 76 renommierten Experten und vermittelt dadurch einen umfassenden Eindruck von der Präventionswissenschaft in Deutschland. Dabei kommen Kritiker und Befürworter der evidenzorientierten Prävention von Kriminalität zu Wort, um dem Leser ein ausgewogenes Gesamtbild über deren Möglichkeiten und Grenzen zu vermitteln. Darauf aufbauend benennt der Band 70 Handlungsempfehlungen u.a. für die Kriminalitäts- und Präventionsbereiche: Behandlung von Sexualstraftätern, Extremismusprävention, (De-)radikalisierung im Strafvollzug, Wohnungseinbruchdiebstahl, Menschenhandel und Einsatz der elektronischen Fußfessel. Der Band schließt an den aktuellen Stand der Forschung und der politischen Diskussion an und füllt eine bestehende Lücke innerhalb der deutschsprachigen Literatur.

 

Rezensionen:

Fuchs, B.: Überfällige Bestandsaufnahme zur Kriminalprävention. Kriminalistik Mai 2018.

Wickert, C.: Rezension: Evidenzorientierte Kriminalprävention in Deutschland. Ein Leitfaden für Politik und Praxis. Criminologia April 2018.